Krebserkrankungen

Hier gewinnt nach anfänglicher Zurückhaltung die Akupunktur und die TCM an Bedeutung. Die Methoden der Naturheilkunde und der Chinesischen Medizin (TCM) werden hierbei insbesondere als unterstützende Maßnahme eingesetzt.

Dies gilt zum einen für die Schmerztherapie insbesondere bei Knochenschmerzen, zum Beispiel durch Metastasen, wie häufig bei Brust-, Prostata- und Bronchialkarzinom. Hierbei lassen sich eventuell Schmerzmittel bis hin zu Opiaten einsparen.

Andererseits kann Akupunktur die Nebenwirkungen einer Strahen- oder Chemotherapie dämpfen. Vor allem lässt sich die Übelkeit hervorragend mit Akupunktur behandeln.

Darüber hinaus sollte man auch den immunstimulierenden Effekt der Akupunktur nutzen. Hierbei werden die stärkenden Punkte auf der Körperoberfläche genutzt, die das allgemeine Lebensgefühl des Patienten und dessen Stimmung erheblich steigern können.

Viele Patienten mit einer Chemotherapie lassen sich deshalb begleitend mit einer Akupunktur und auch chinesischen Arzneikräutern behandeln