Müdigkeits-Syndrom

Das chronische Müdigkeitssyndrom (CMS) tritt häufig im Alter zwischen 40 und 55 Jahren auf. Quälende Müdigkeit ist das Hauptsymptom.

Es mangelt häufig auch an Antrieb und Motivation, oft sind die Patienten auch überdreht oder leiden an depressiven Verstimmungen. Es fällt zunehmend schwer Prioritäten zu setzen, alle Dinge erscheinen gleich (un-) wichtig.

Statt anstehende Entscheidungen zu treffen, versinken die Betreffenden in Sorgen, Kummer oder Angst. Die Steigerung dieses Zustandes kann dann in einer zunehmenden Sinnlosigkeit der eigenen Tätigkeiten münden.

Magen-Darm-Probleme, Blähungen, Kopfschmerzen, deutlich verminderte Konzentration und Herzrasen können parallel auftreten.

Bei dieser Ausgangskonstellation muss ein ausführliches Beratungsgespräch und ein umfassender Therapieplan entwickelt werden:

 

• ursachenorientiertes Gespräch

• Akupunktur

• Arzneikräuter

• Ernährung

• Gabe von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen

 

Ursächlich liegt dem chronischen Müdigkeits-Syndrom eine Störung des Gehirnstoffwechsels mit seinen Botenstoffen Dopamin, Noradrenalin und Serotonin zugrunde.

Auf alle diese Botenstoffe (Hormone) hat Akupunktur einen regulierenden Einfluss. Eine Behandlungsserie mit Akupunktur kann auch die energetischen Speicher wieder auffüllen und somit zum Wohlbefinden erheblich beitragen.