Chronische Infektanfälligkeit

Wenn öfter pro Jahr Infekte verschiedener Organe auftreten, spricht man von chronischer Infektanfälligkeit. Am häufigsten betroffen sind die Atemwege mit Nase, Rachen, und Bronchien, wobei die Atemwege entweder austrocknen oder verschleimen.

Hierbei handelt es sich um eine Schwäche der Abwehrkräfte, was den Erregern ermöglicht, von außen mit der Zeit immer tiefer in den Körper einzudringen.

Dies führt dann zu kalten oder heißem Schleim in der Lunge. Antibiotika helfen zwar meist kurzfristig, aber sie schließen nach naturheilkundlicher Auffassung die Kälte im Körper ein. Hieraus erklärt sich die zunehmende Anfälligkeit für die nächste Erkältung.

10-15 Akupunkturbehandlungen sind erforderlich, die bei schweren Verläufen eventuell zu wiederholen sind. Wichtig ist hierbei auch der Einsatz von Arzneikräutern als begleitende Therapie.