Heuschnupfen

Bei Heuschnupfen kann jederzeit ein Therapieversuch mit Akupunktur erfolgen. Hierbei kann die Behandlung sowohl im akuten Stadium als auch im beschwerdefreien Intervall aufgenommen werden. Besonders gute Resultate erzielen wir bei Kindern und jungen Erwachsenen.

Darüber hinaus können zusätzlich die Symptome aus dem atopischen Formenkreis, wie z.B. Neurodermitis oder Asthma bronchiale, mitbehandelt werden. Heuschnupfen ist nicht selten auch mit einer chronischen Sinusitis kombiniert. Daher kommen hierbei nicht selten auch Heilkräuter aus der Natur und Ernährungsempfehlungen zum Einsatz.

Neuere wissenschaftliche Daten belegen, dass eine professionell durchgeführte Akupunktur insbesondere die Entzündungsreaktionen an den Bronchien dämpfen kann. Eine Studie der Techniker Krankenkasse konnte zweifelsfrei belegen, dass sich schon kurz nach Aufnahme der Akupunktur-Behandlung die Anzahl der symptomfreien Tage deutlich erhöht hatte.

 

Heuschnupfenpatienten haben oft auch Probleme mit Nahrungsmitteln. Dies ist typisch für die sogenannten Kreuzallergien, da sich einige Proteine in Nahrungsmitteln auffallend ähneln.

Birkenallergiker reagieren vor allem auf Kern- und Steinobst, aber auch Haselnüsse, Karotten, Sellerie und Sofa können zum Problem werden.

Der Grund: Das übereifrige Immunsystem greift nicht nur die Birkenpollen, sondern auch die strukturverwandten Proteine in diesen Nahrungsmitteln an.

Allerdings können die Betroffenen beschwerdefrei Apfelkuchen oder Kirschmarmelade essen, weil die Proteine beim Erhitzen zerstört werden.

Wenn Kreuzallergien zum Problem werden, dann empfehlen wir eine Behandlung mit der Magnetfeldtherapie und ggf. auch eine sogenannte Bioresonanztherapie. Wir bieten alle diese Methoden in unserer Praxis an.