Gürtelrose (Post-Zoster-Neuralgie)

Die Gürtelrose (Herpes zoster) ist eine tückische Erkrankung.

Im Allgemeinen äußert sie sich durch ein brennendes Gefühl der Haut mit anschließend auftretenden, in Gruppen zusammenstehenden, kleinen wassergefüllten Bläschen.

Meist zeigt sich die Erkrankung im Bereich des Brustkorbs oder des Bauches, im Prinzip kann jede Körperstelle befallen werden. Besonders schmerzhaft ist die Herpes-Zoster-Erkrankung des Auges.

Zuweilen kann Herpes Zoster ein Hinweis auf eine ernsthafte Störung innerer Organe sein.

Die klassische schulmedizinische Therapie setzt im akuten Fall schmerzlindernde, die Entzündung und das Wachstum der Viren hemmende Medikamente ein. Meist heilt die Erkrankung folgenlos ab.

Besonders bei älteren Menschen kann der akute Herpes Zoster jedoch in einen chronischen Nervenschmerz, die Post-Zoster-Neuralgie, übergehen.

Um dieses zu verhindern, sollte bei älteren Menschen eine Behandlung mit Akupunktur frühzeitig, also bereits während der akuten Phase und als Begleitmaßnahme zur medikamentösen Therapie eingesetzt werden.

Durch Akupunktur lässt sich der Verlauf einer Herpes-Zoster-Erkrankung verkürzen. Die Beschwerden können schon während der akuten Krankheitsphase erheblich gemildert werden. Zudem können die folgenden Verfahren das Krankheitsbild zusätzlich eindämmen:

 

• Magnetfeld-Therapie

• Laser-Therapie

• Mikrostrom-Therapie

• Bioresonanz-Therapie