Burnout

Ein Burnout-Syndrom ist keine Erkrankung im klassischen Sinne, sondern ein Risikozustand, der am Ende immer mit Erschöpfung einhergeht.

Die Patienten unterliegen zunehmend den eigenen inneren und später auch den äußeren Anforderungen.

Es kommt unweigerlich zur Erschöpfung. Die Betroffenen können immer weniger adäquat auch auf lösbare Anforderungen reagieren.

Die Erschöpfung kann sich hierbei auf vielen Ebenen zeigen (z.B. körperlich, emotional, mental oder auch sozial).

Ein Burnout kann im Extremfall zu einer Lebenskrise führen, weil der Sinn des Lebens und die Existenz zu stark auf Leistung und Erfolg fokussiert worden sind.

Es ist jedoch wichtig zwischen einem Burnout und einer Depression zu unterscheiden. Burnout-Betroffene kämpfen gegen nachvollziehbare Probleme, die prinzipiell lösbar sind. Depressive hingegen leiden am Unabänderlichen, an irreversiblen Verlusten oder an schweren seelischen Verletzungen.

Beim Burnout-Syndrom kann jedoch auch der Körper und seine Organe schaden nehmen, da über die Zeit zu viele Stresshormone (z.B. Kortisol und Noradrenalin) im Körper freigesetzt werden, welche langfristig Leber, Niere und Gehirn angreifen.

Es bedarf einer Befreiung aus dieser Misere. Der Körper kann durch eine Akupunktur-Behandlung vor den überschüssigen Stresshormonen geschützt werden. Dies ist auch wissenschaftlich gut belegt.

Eine kurzzeit Psycho-Hypnotherapie kann helfen, den Lebens-Sinn zu erweitern und gesunde Schutzmaßnahmen einzuleiten.