Fachpraxis für Akupunktur und TCM


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Mittwoch, der 10. März 2010    16:25 Uhr
 
 

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Praxis

Dr. med. Rolf Wlasak

Düsseldorfer Strasse 1
40667 Meerbusch






Sportmedizin


Akupunktur unterstützt den Sportler

Im Wettkampf muss beim Sportler alles stimmen: körperliche Fitness, mentale Einstellung und die Tagesform. Wer am Wettkampftag einen „schlechten Tag“ hat, kann den Trainingseffekt von Jahren nicht optimal nutzen.

Um Misserfolge dieser Art auszuschließen und um die körperliche und mentale Fitness zusätzlich zu steigern, vertrauen immer mehr Spitzensportler auf Akupunktur.

Auch prominente Beispiele, wie z.B. der Schwimm-Weltmeister Thomas Rupprath, vertrauen immer häufiger der Akupunktur. Doch nicht nur die Top-Athleten, auch im Freizeit- und Leistungssport ist Akupunktur sinnvoll, insbesondere bei Verletztungen.

Die körperliche Fitness des Sportlers lässt sich steigern, indem mit Akupunktur der allgemeine energetische Aufbau unterstützt, und insbesondere eine Optimierung für Muskeln und Gelenke erzielt wird. Hierbei können Akupunkturpunkte der außerordentlichen Meridiane mit Wirkung auf die oft hoch beanspruchten Gelenke verwendet werden.


Angstgegner besiegen: Akupunktur überwindet Psycho-Blockaden

Auch die mentale Fitness des Sportlers lässt sich durch Akupunktur optimieren. Die Akupunktur kennt eine Reihe von psychisch wirksamen Punkten. Deren Einsatz ist wichtig zur Behandlung von psychischen Blockaden des Sportlers (z.B. Erwartungsangst, Angstgegner, Mangel an Selbstvertrauen, Siegeswillen, Konzentrationsfähigkeit oder Schlafstörungen vor dem Wettkampf).



Akupunktur bei Sportverletzungen

Bei Sportverletzungen ist der Einsatz der Akupunktur ebenfalls sinnvoll. Zirka 2 Millionen Sportunfälle ereignen sich pro Jahr und jeder zweite Freizeitsportler muss mindestens einmal pro Jahr eine verletzungsbedingte Pause einlegen. Sowohl über regionale Akupunktur-Punkte als auch über allgemein energetische Punkte wird die Heilung unterstützt und beschleunigt. Akupunktur sorgt damit für bessere Heilerfolge in der sportmedizinischen Praxis.


Wissenschaftlich erwiesen: Akupunktur hilft beim Tennisarm

Durch eine Stimulation klar definierter Akupunkturpunkte – mit Nadeln oder völlig schmerzfrei mit Laserakupunktur – konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass Akupunktur hilft, die Regeneration bei Tennisarm zu beschleunigen und den Schmerz schneller zu eliminieren.


Akupunktur und Streching

Die Kombination von Akupunktur und Streching ist ideal, um Schmerzen zu lindern, die von einer verhärteten Muskulatur herrühren. Dies ist das Ergebnis einer britischen Studie, die im Herbst 2004 im Journal „Acupuncture in Medicine“ vorgestellt wurde.

Hierbei zielt die Akupunktur auf sogenannte „Triggerpunkte“, die beim myofazialen Schmerzsyndrom (chronische Muskelverhärtung) eine Schlüsselrolle in der Schmerzvermittlung spielen. Diese Triggerpunkte sind tastbare lokale Verhärtungen der Muskulatur, von denen der Schmerz ausstrahlt und die schmerzsensibel sind.

Fazit: Mit Akupunktur und Stretching können die Triggerpunkte inaktiviert werden, die Muskeln entspannen sich und der Schmerz lässt nach.

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